Unsere Olivenöle kommen aus Sizilien. Wo die Sonne zuhause ist.

Und sie haben die drei Eigenschaften, die ein gutes hochwertiges Olivenöl erfüllen muß:
- es muß fruchtig sein, scharf und ein wenig bitter!

Schärfe und Bitterkeit kommt bei Qualitätsölen von den so wichtigen Polyphenolen, die Olivenöl so gesund und einzigartig machen. Sie kommen in keinem anderen Fett vor! Je länger man sich mit Olivenöl beschäftigt, desto lieber sind einem die intensiven, gehaltvollen Öle. Je bitterer, desto gesünder ist ein Öl, da es mehr Polyphenole enthält. Sie gelten als wirkungsvolle Antioxidantien, schützen vor Verkalkung der Arterien und vor gefährlichen freien Radikalen im Körper.

Schärfe und Bitterkeit sind also positive Attribute!

Qualität und Preise – warum handgepflückt ?

Olivenernte per Hand ist mühsam und sehr zeitaufwändig. Aber es gibt einen einfachen Grund für diese Notwendigkeit. Erstklassige, gesunde Olivenöle werden aus reifen aber noch grünen, also früh geernteten Oliven gewonnen, um die hohen Standards unabhängiger Zertifizierungen einhalten zu können.

Geschmack, Duft, Farbe, Säure und damit Qualität hängen entscheidend davon ab. Quasi alle Spitzenöle entstehen so, um Druckstellen und damit Oxidation bei den empfindlichen Früchten zu vermeiden. - Da aber noch grüne Oliven nicht freiwillig vom Baum fallen, auch nicht durch maschinelle Rütteltechnik, müssen sie per Hand gepflückt oder gestriegelt werden. Überreife, fast schwarze Oliven dagegen sind schnell vom Boden geerntet, für gesunde Qualitätsöle aber völlig ungeeignet.

Wählen Sie nur ‚Native Olivenöle Extra‘ mit klarer Herkunftsbezeichnung, Name und Adresse des Produzenten vor Ort, genauem Anbaugebiet, Abfüllort – dann sind Sie auf der sicheren Seite!

Meiden Sie vage Herkunftsbezeichnungen wie ‚aus Italien‘ – aus der ‚Europäischen Union‘ – aus dem ‚EU-Raum‘ – aus dem ‚Mittelmeerraum‘ usw.

Mit gesunder Qualität haben diese Mischöle verschiedenster Herkunft meistens nichts zu tun.

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